Einmal am Tag

„Ich spüre, also bin ich“, entdeckte der Schweizer Psychiater und Abenteurer Bernard Piccard für sich. Einmal am Tag

Was denkst Du?

Die Frage „Was denkst Du?“ ist uns gewohnt und vertraut. Im Denken sind wir wahre Meister und Könner. Der Geist befeuert uns mit Gedanken im wachen Zustand nonstop. Wie ist das mit dem Spüren? „Was spürst Du?“

Es geschieht gänzlich unbewusst, dass ich das Spüren vernachlässige und mich ganz im Denken verliere. Die Fähigkeit zu spüren ist in uns. Die Bahnen vom Gehirn zu den einzelnen Sinneskanälen sind mit dem Erwachsen werden, schmal und dünner geworden. Gelöscht sind sie nicht. Da ist immer noch eine feine Spur vorzufinden, um wieder eine breite Straße entstehen zu lassen.

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Blick aufs Ganze

Blick aufs Ganze

Dauer: 6 Minuten

Inspiriert von meiner Tochter Annabell, habe ich das, was mich bewegt, in ein Poetry verpackt. Der Blick auf das Ganze. Eine ungewöhnliche Zeit. Für die Großen und die Kleinen! Agieren oder reagieren, erstarren oder achtsam handeln, sehr bewegende Momente, die Emotionen hochkommen lassen. Auch in mir. Dann tut es gut, in der Vorstellung die Rolle des stillen achtsamen Betrachters einzunehmen. Vielleicht ist mein Blick mehr auf das halbvolle Glas gerichtet. Das halbleere Glas findet sich meist von selbst.

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